<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sonstiges Archive - Deutungskämpfe im Übergang</title>
	<atom:link href="https://conflicts-meanings-transitions.de/tags/sonstiges/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://conflicts-meanings-transitions.de/tags/sonstiges/</link>
	<description>Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung in Bayern</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Dec 2025 13:02:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2023/04/cropped-Transitionalconflicts_favicon-32x32.png</url>
	<title>Sonstiges Archive - Deutungskämpfe im Übergang</title>
	<link>https://conflicts-meanings-transitions.de/tags/sonstiges/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Verlängerung des Regionalverbunds „Bayerisches Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung“</title>
		<link>https://conflicts-meanings-transitions.de/verlaengerung-bzefk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan Sändig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 10:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://conflicts-meanings-transitions.de/?p=15107</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat den interdisziplinären Regionalverbund „Bayerisches Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung“ bis 2028 verlängert. Im Verbund kooperieren die Universität Bayreuth, die Universität Augsburg sowie das Institut für Zeitgeschichte (IfZ) München–Berlin, und arbeiten mit weiteren regionalen Partnern wie der bayrischen Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung (FoKS) zusammen. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/verlaengerung-bzefk/">Verlängerung des Regionalverbunds „Bayerisches Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat den interdisziplinären Regionalverbund „Bayerisches Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung“ bis 2028 verlängert. Im Verbund kooperieren die Universität Bayreuth, die Universität Augsburg sowie das Institut für Zeitgeschichte (IfZ) München–Berlin, und arbeiten mit weiteren regionalen Partnern wie der bayrischen Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung (FoKS) zusammen. Die beteiligten Wissenschafter*innen untersuchen Dynamiken des politischen Wandels sowie deren friedensrelevante Folgen und fördern durch Vernetzungsaktivitäten die regionale Strukturbildung in der Friedens- und Konfliktforschung.</strong></p>



<p>Der 2022 eingerichtete Verbund „<a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/">Bayerisches Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung: Deutungskämpfe im Übergang</a>“ (BZeFK) wird vom BMFTR mit 925.000 Euro für zwei weitere Jahre (2026–2028) gefördert. Koordiniert an der Universität Bayreuth erforscht der Verbund, wie Gesellschaften in Zeiten des Wandels um Deutungen der Vergangenheit und Gegenwart ringen, um die Zukunft zu gestalten. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der weiteren Vertiefung regionaler Zusammenarbeit in der Friedens- und Konfliktforschung sowie auf interdisziplinärer Forschung, die Ansätze aus der Soziologie, der Geschichtswissenschaft, den Internationalen Beziehungen und der Politikwissenschaft verknüpft.</p>



<p>Die Dynamiken solcher Auseinandersetzungen und ihre Friedensimplikationen werden in Fallstudien mit aktueller Relevanz untersucht, etwa in Deutungskämpfen um die Position der Ukraine, den Klimawandel, die Aufarbeitung sexualisierter Gewalt und die Verantwortung von Rüstungskonzernen für Gewalt. Zudem historisieren Verbundmitglieder gegenwärtige Konflikte, zum Beispiel anhand des Zerfalls der Sowjetunion und seiner Folgen für die europäische Friedensordnung. „Damit liefert der Verbund sowohl wichtige Beiträge zu internationalen wissenschaftlichen Debatten als auch Impulse für die Gesellschafts- und Politikberatung in diesen Zeiten des rapiden Wandels, ermöglicht durch vertiefte regionale und interdisziplinäre Zusammenarbeit“, so Prof. Dr. Jana Hönke (Projektleiterin BZeFK und Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie in Afrika der Universität Bayreuth).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dynamiken von Deutungskämpfen und ihre Auswirkungen auf politischen Wandel</h3>



<p>Der BZeFK-Verbund wird im Rahmen der Förderlinie des BMFTR zur Stärkung und Weiterentwicklung der Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland gefördert. Ziel ist es, interdisziplinäre und methodenvielfältige Forschungsstrukturen sowie den Wissenstransfer zu stärken, um Orientierungswissen für Politik und Gesellschaft bereitzustellen. Dafür bringt der interdisziplinäre Verbund Forscher*innen aus Politik- und Geschichtswissenschaft, den Internationalen Beziehungen, Soziologie und Friedensforschung zusammen.</p>



<p>In der ersten Förderphase (2022–2026) hat das BZeFK, koordiniert von PD. Dr. Florian Kühn (Universitäten Bayreuth und Göteborg) sowie Dr. Jan Sändig (Universität Bayreuth), einen innovativen und interdisziplinären Forschungsansatz entwickelt. Dieser rekonstruiert den historischen Verlauf von Deutungskämpfen, analysiert ihr Verhältnis zu Gewalt und reflektiert die (Selbst-)Positionierung wissenschaftlicher Arbeit. Zentral ist eine praxeologische Perspektive, die Handlungen nicht isoliert betrachtet, sondern Deutungskämpfe um gesellschaftliche Vorstellungen von friedlicher Ordnung zeitlich und ideengeschichtlich einordnet. Die Verbundforschung zeigt, wie Deutungskämpfe nicht zwangsläufig in Gewalt, sondern häufig in geregelte Konfliktbearbeitung führen – verbunden mit mehrdimensionalen Gerechtigkeitsvorstellungen, die politisch ausgehandelt werden müssen.</p>



<p>Der Bayreuther Standort koordiniert in der neuen Förderphase weiterhin den Gesamtverbund und ist über drei Teilprojekte beteiligt: Im Teilprojekt zu Deutungskämpfen um den Klimawandel untersuchen Prof. Dr. Jana Hönke und Dr. Jan Sändig die Rolle und den Einfluss ugandischer Klimaaktivist*innen auf die transnationale Zivilgesellschaft und die internationalen Klimaschutzdebatten. Ein weiteres Teilprojekt, geleitet von PD Dr. Julia Eichenberg und Prof. Dr. Jana Hönke, analysiert Deutungskämpfe um die Verantwortung von Rüstungskonzernen für die mit ihren Waffen verübte Gewalt. PD Dr. Florian P. Kühn wird zudem seine Forschung zur Rolle von Ambiguität für politische Konflikte anhand der mehrdeutigen Positionierung der Ukraine zwischen Europa und Russland vertiefen.</p>



<p>An der Universität Augsburg leitet Prof. Dr. Christoph Weller ein Teilprojekt zu Deutungskämpfen um sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Das Projekt zielt darauf ab, Spannungsfelder, Konfliktlinien und Wechselwirkungen dieser Deutungskämpfe zwischen Verantwortungszuschreibungen, gesellschaftlichen Normen sowie sozialen und institutionellen Praktiken offenzulegen, und aufzuzeigen, wie Verantwortung in diesem Kontext gesellschaftlich ausgehandelt und politisch (nicht) umgesetzt wurde.</p>



<p>Am IfZ in München sind Prof. Dr. Isabel Heinemann (neue Direktorin des IfZ), Prof. Dr. Andreas Wirsching (ehemaliger IfZ-Direktor) und Dr. Christian Methfessel am Verbund beteiligt. Christian Methfessel wird seine Forschung aus der ersten Förderphase mit Fokus auf den Zerfall der Sowjetunion und die Deutungskämpfe um die internationale Ordnung nach dem Kalten Krieg fortsetzen. Das Teilprojekt analysiert insbesondere die britische und deutsche Politik mit Blick auf die Neuaushandlung internationaler Normen (u.a. territoriale Integrität, Selbstbestimmungsrecht, Minderheitenrechte) in Reaktion auf die kriegerische Auflösung der multi-ethnischen jugoslawischen Föderation.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vertiefung regionaler und interdisziplinärer Strukturen der Friedens- und Konfliktforschung</h3>



<p>Das BZeFK stärkt die regionale Vernetzung und die Strukturbildung der Friedens- und Konfliktforschung in Bayern und darüber hinaus. Die Verbundmitglieder sind zugleich Fellows der <a href="https://www.foks-allianz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bayerischen Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung</a> (FoKS), an der die Universität Bayreuth als Gründungsmitglied und weiterhin im Leitungsgremium beteiligt ist. Die Allianz, gefördert vom Bayerischen Wissenschaftsministerium, bietet Outreach‑ und Politikberatungsformate, Vernetzungsveranstaltungen sowie Unterstützung für die Lehre.</p>



<p>In der Friedensstadt Augsburg unterstützen die Verbundbeteiligten das neugegründete <a href="https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/philsoz/fakultat/powi-friedens-und-konfliktforschung/transfer/transferzentrumfrieden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Transferzentrum Frieden Augsburg</a>, das öffentliche Veranstaltungen, zielgruppenspezifische Qualifizierung und Vernetzungsaktivitäten anbietet.</p>



<p>Die Bayreuther BZeFK-Mitglieder sind zugleich am <a href="https://www.peaceandconflict.uni-bayreuth.de/en/index.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">UBT Peace and Conflict Research Network</a> beteiligt, das seit 2022 Kolleginnen und Kollegen an der Universität Bayreuth in einem neuen Forschungsschwerpunkt  zusammenbringt. Das Netzwerk organisiert die Vortragsreihe <a href="https://www.peaceandconflict.uni-bayreuth.de/en/bayreuther-friedensgespraeche/index.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bayreuth Peace Talks</a>, Outreach-Aktivitäten, Nachwuchsworkshops und Lehrangebote und koordiniert Forschungsprojekte an der Universität Bayreuth, die z.T. länderübergreifend die Dynamiken von Gewalt und der Organisation des Friedens erforschen. So werden die regionalen Aktivitäten zur Strukturbildung der Friedens- und Konfliktforschung vor Ort gestärkt, und zugleich fließen Erkenntnisse sowie Impulse aus dem BZeFK direkt in Politikberatung und gesellschaftliche Debatten ein.</p>



<p>(Überarbeitete Version, basierend auf der <a href="https://www.uni-bayreuth.de/pressemitteilung/verlaengerung-regionalverbund" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung der Universität Bayreuth</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/verlaengerung-bzefk/">Verlängerung des Regionalverbunds „Bayerisches Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedens- und Konfliktforscher Christoph Weller im Gespräch mit Eva Weber beim Podcast Augsburg direkt</title>
		<link>https://conflicts-meanings-transitions.de/transferzentrum-frieden-augsburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Niclas Boenki]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 09:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://conflicts-meanings-transitions.de/?p=14422</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber spricht im  Podcast „Augsburg direkt“ aus Anlass des Friedensfestprogramms „375 Jahre Friedensfest“ mit Professor Christoph Weller über das Transferzentrum Frieden Augsburg, die Erwartungen der Friedensstadt an die Friedens- und Konfliktforschung und die Chancen von Konflikten und ihrer konstruktiven Bearbeitung. Frieden als Teil der Stadtkultur fördern &#8211; dazu trägt auch der Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/transferzentrum-frieden-augsburg/">Friedens- und Konfliktforscher Christoph Weller im Gespräch mit Eva Weber beim Podcast Augsburg direkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber spricht im  <a href="https://www.augsburg.de/podcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast „Augsburg direkt“</a> aus Anlass des Friedensfestprogramms „375 Jahre Friedensfest“ mit Professor Christoph Weller über das <a href="https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/philsoz/fakultat/powi-friedens-und-konfliktforschung/transfer/transferzentrumfrieden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Transferzentrum Frieden Augsburg</a>, die Erwartungen der Friedensstadt an die <a href="https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/philsoz/fakultat/powi-friedens-und-konfliktforschung/forschung-projekte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Friedens- und Konfliktforschung</a> und die Chancen von Konflikten und ihrer konstruktiven Bearbeitung.</p>



<p><strong>Frieden als Teil der Stadtkultur fördern</strong> &#8211; dazu trägt auch der <a href="https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/philsoz/fakultat/powi-friedens-und-konfliktforschung/forschung-projekte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung</a> der Universität Augsburg bei, weshalb in der aktuellen Episode des Podcasts „Augsburg direkt“ der Frieden im Mittelpunkt des Austauschs zwischen Oberbürgermeisterin Eva Weber und Prof. Dr. Christoph Weller steht:</p>



<p>Was bedeutet es eigentlich, Friedensstadt zu sein &#8211; über feierliche Anlässe hinaus? Wie lässt sich Frieden im Alltag leben, erforschen und in die Praxis übersetzen? Warum ist das gerade in Augsburg so spannend? Wie hat sich unser Verständnis von Frieden verändert? Und was macht das neue&nbsp;<a href="https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/philsoz/fakultat/powi-friedens-und-konfliktforschung/transfer/transferzentrumfrieden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Transferzentrum Frieden Augsburg</a>?</p>



<p>Im Gespräch zwischen Weber und Weller geht es um das Potenzial konstruktiver Konfliktbearbeitung und darum, wo sie in einer Stadtgesellschaft gefragt ist. Wie wissenschaftliche Erkenntnisse und praktisches Handeln ineinandergreifen, um Frieden als Teil einer vielfältigen Stadtkultur zu fördern. Und wie das Transferzentrum Frieden die Universität und die Stadt in der Friedensstadt Augsburg verbindet.</p>



<p>Der Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung der Universität Augsburg von Prof. Dr. Christoph Weller ist Mitglied des Forschungsverbunds <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/transferzentrum-frieden-augsburg/">Friedens- und Konfliktforscher Christoph Weller im Gespräch mit Eva Weber beim Podcast Augsburg direkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme der AFK zur Wissenschaftsfreiheit</title>
		<link>https://conflicts-meanings-transitions.de/stellungnahme-afk-wissenschaftsfreiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan Sändig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 13:14:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://conflicts-meanings-transitions.de/?p=14405</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stellungnahme des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) zur Wissenschaftsfreiheit Hintergrund zur AFK Die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) wurde 1968 als deutsche Wissenschaftsvereinigung von Friedens- und Konfliktforscher*innen aus allen akademischen Disziplinen gegründet. Derzeit zählt die AFK über 300 Mitglieder und wird durch den Vorstand und das zwölfköpfige Team vertreten. Die AFK [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/stellungnahme-afk-wissenschaftsfreiheit/">Stellungnahme der AFK zur Wissenschaftsfreiheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Stellungnahme des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) zur Wissenschaftsfreiheit</h3>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2025/07/Statement_AFK_Wissenschaftsfreiheit.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Statement_AFK_Wissenschaftsfreiheit."></object><a id="wp-block-file--media-5d7ef017-faac-4fe1-988d-a15c68c61402" href="https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2025/07/Statement_AFK_Wissenschaftsfreiheit.pdf">Statement_AFK_Wissenschaftsfreiheit</a></div>



<h3 class="wp-block-heading">Hintergrund zur AFK</h3>



<p>Die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) wurde 1968 als deutsche Wissenschaftsvereinigung von Friedens- und Konfliktforscher*innen aus allen akademischen Disziplinen gegründet. Derzeit zählt die AFK über 300 Mitglieder und wird durch den Vorstand und das zwölfköpfige Team vertreten.</p>



<p>Die AFK fördert Forschung, die zu einem tieferen Verständnis der Ursachen, Formen und Folgen von Krieg und Frieden beiträgt und will somit die Grundlage für eine am Frieden orientierte politische Praxis liefern. Darüber hinaus unterstützt sie durch die Einrichtung von Arbeitskreisen zu den Themen der Friedens- und Konfliktforschung die (nach Möglichkeit interdisziplinäre) Kooperation zwischen Wissenschaftler*innen. Außerdem vertritt sie die Anliegen der Friedens- und Konfliktforschung in Gremien der Wissenschaftsförderung, in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik.</p>



<p><a href="https://afk-web.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mehr zur AFK</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/stellungnahme-afk-wissenschaftsfreiheit/">Stellungnahme der AFK zur Wissenschaftsfreiheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von El Dorado nach Augsburg: Kolonialgeschichte sichtbar machen</title>
		<link>https://conflicts-meanings-transitions.de/von-el-dorado-nach-augsburg-kolonialgeschichte-sichtbar-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Niclas Boenki]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://conflicts-meanings-transitions.de/?p=14259</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 18. Juni 2025 findet im Rahmen des Augsburger Friedensfests der Aktionstag&#160;„Von El Dorado nach Augsburg: Kolonialgeschichte sichtbar machen!“&#160;statt. Mit einem vielfältigen Programm wird die koloniale Vergangenheit Augsburgs thematisiert – insbesondere die Rolle der Handelsfamilie Welser in der sogenannten „Welser-Kolonie“ im heutigen Venezuela. Ein zentrales Element des Tages ist die&#160;Enthüllung einer ergänzenden Gedenktafel&#160;neben der bestehenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/von-el-dorado-nach-augsburg-kolonialgeschichte-sichtbar-machen/">Von El Dorado nach Augsburg: Kolonialgeschichte sichtbar machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 18. Juni 2025 findet im Rahmen des Augsburger Friedensfests der Aktionstag&nbsp;<strong>„Von El Dorado nach Augsburg: Kolonialgeschichte sichtbar machen!“</strong>&nbsp;statt. Mit einem vielfältigen Programm wird die koloniale Vergangenheit Augsburgs thematisiert – insbesondere die Rolle der Handelsfamilie Welser in der sogenannten „Welser-Kolonie“ im heutigen Venezuela.</p>



<p>Ein zentrales Element des Tages ist die&nbsp;<strong>Enthüllung einer ergänzenden Gedenktafel</strong>&nbsp;neben der bestehenden Welsertafel in der Annastraße. Die neue Tafel erinnert an die Gewalt, die mit den frühen Kolonialunternehmungen einhergeht: darunter die Versklavung von 4.578 Afrikaner*innen und die Ermordung tausender Indigener. Sie schafft einen dringend notwendigen Gegenakzent zur einseitig glorifizierenden Darstellung der Welser.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Koloniale Spuren in Augsburg</h3>



<p>Der Aktionstag beginnt mit einem&nbsp;<strong>kolonialgeschichtlichen Stadtrundgang</strong>&nbsp;der Werkstatt Solidarische Welt. Der Rundgang zeigt auf, wie Augsburg – von der Römerzeit bis zur heutigen Konsumgesellschaft – immer wieder in globale Macht- und Ausbeutungsverhältnisse eingebunden ist.</p>



<p>Im Anschluss präsentieren die Künstlerinnen Magda Agudelo und Adelheid Schulz ihre&nbsp;<strong>Lecture-Performance „Intersecciones II“</strong>&nbsp;am Moritzplatz. In einer Verbindung aus Kunst und Geschichte wird die Geschichte der Welser in Lateinamerika mit aktuellen Fragen globaler Gerechtigkeit verknüpft.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erinnerung gestalten – für eine postkoloniale Friedensstadt</h3>



<p>Der Aktionstag ist Teil des Projekts <strong>„Deutungskämpfe in der Kolonialität des Friedens“</strong> des <strong><a href="https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/philsoz/fakultat/powi-friedens-und-konfliktforschung/forschung-projekte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bayerischen Zentrums für Friedens- und Konfliktforschung</a></strong>. Ziel ist es, eine kritische Erinnerungskultur zu fördern, die koloniale Verstrickungen sichtbar macht und historische Verantwortung ernst nimmt.</p>



<p>Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für&nbsp;<strong>postkoloniale Perspektiven, globale Gerechtigkeit und eine andere Erinnerungskultur</strong>&nbsp;interessieren.</p>



<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie <a href="https://friedensfest-augsburg.de/programm/von-el-dorado-nach-augsburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/von-el-dorado-nach-augsburg-kolonialgeschichte-sichtbar-machen/">Von El Dorado nach Augsburg: Kolonialgeschichte sichtbar machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedensgutachten 2024 erschienen</title>
		<link>https://conflicts-meanings-transitions.de/friedensgutachten-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan Sändig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 12:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://conflicts-meanings-transitions.de/?p=12393</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kürzlich ist das Friedensgutachten 2024 erschienen, gemeisam herausgegeben von BICC, IFSH, INEF und PRIF – vier führenden Instituten der Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland. Zusammenfassung Das globale Konfliktgeschehen hat sich im vergangenen Jahr weiter verschärft: Der Krieg zwischen Israel und der Hamas in Gaza, die anhaltende Aggression Russlands gegen die Ukraine sowie Militärputsche und dschihadistische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/friedensgutachten-2024/">Friedensgutachten 2024 erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kürzlich ist das Friedensgutachten 2024 erschienen, gemeisam herausgegeben von BICC, IFSH, INEF und PRIF – vier führenden Instituten der Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zusammenfassung</h4>



<p>Das globale Konfliktgeschehen hat sich im vergangenen Jahr weiter verschärft: Der Krieg zwischen Israel und der Hamas in Gaza, die anhaltende Aggression Russlands gegen die Ukraine sowie Militärputsche und dschihadistische Gewalt in Afrika forderten zehntausende Opfer. Militärische Interventionen in Konflikte zeigen dagegen kaum Erfolge, auch die Bekämpfung von Armut und Hunger stockt. Weltweit setzen zudem extremistische Bewegungen die Demokratien unter Druck. Das Friedensgutachten 2024 empfiehlt erste Schritte, um Gewaltspiralen zu durchbrechen und Konfliktursachen zu bearbeiten.</p>



<p><a href="https://friedensgutachten.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Bericht</a></p>



<p>Das Friedensgutachten ist das gemeinsame Gutachten der deutschen Friedensforschungsinstitute (<a href="https://www.bicc.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BICC</a>, <a href="https://ifsh.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IFSH</a>, <a href="https://www.uni-due.de/inef/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">INEF</a>, <a href="https://www.prif.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PRIF</a>) und erscheint seit 1987. Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Fachgebieten untersuchen darin internationale Konflikte aus einer friedensstrategischen Perspektive und geben klare Empfehlungen für die Politik.</p>



<p>Copyright an Bild und Abstract: <a href="https://friedensgutachten.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">friedensgutachten.de</a>, [transcript] Verlag</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/friedensgutachten-2024/">Friedensgutachten 2024 erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung: Wiss. Koordinator*innen für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung (2x, 100%, Uni Regensburg)</title>
		<link>https://conflicts-meanings-transitions.de/stellenausschreibung-wiss-koordination-wissenschaftsallianz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan Sändig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 11:23:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://conflicts-meanings-transitions.de/?p=12209</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bayerische Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung ist ein neues hochschulübergreifendes Forschungsnetzwerk zur Förderung dieser Forschungsfelder und des Wissenstransfers in die Politik und Gesellschaft in Bayern und darüber hinaus. Beteiligt sind die Universitäten Regensburg (Trägeruniversität), FAU Erlangen-Nürnberg und Bayreuth sowie die Universität der Bundeswehr München und Hochschule für Philosophie München. Im Rahmen der Bayerischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/stellenausschreibung-wiss-koordination-wissenschaftsallianz/">Stellenausschreibung: Wiss. Koordinator*innen für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung (2x, 100%, Uni Regensburg)</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die <strong>Bayerische Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung</strong> ist ein neues <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/gruendung-wissenschaftsallianz/">hochschulübergreifendes Forschungsnetzwerk</a> zur Förderung dieser Forschungsfelder und des Wissenstransfers in die Politik und Gesellschaft in Bayern und darüber hinaus. Beteiligt sind die Universitäten Regensburg (Trägeruniversität), FAU Erlangen-Nürnberg und Bayreuth sowie die Universität der Bundeswehr München und Hochschule für Philosophie München.</p>



<p>Im Rahmen der Bayerischen Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung sind an der Universität Regensburg zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen als <strong>Wissenschaftlicher Koordinator / Wissenschaftliche Koordinatorin (m/w/d)</strong> in Vollzeit (40 Stunden pro Woche) für 3 Jahre zu besetzen. Die Stellen sind teilzeitgeeignet. Die Vergütung erfolgt nach TV-L EG 13.<br><br>Für Details <a href="https://www.uni-regensburg.de/assets/universitaet/stellenausschreibungen/fuer_Forschung_und_Lehre/24.076_BayWissAlianz_WissKoord.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">siehe die Ausschreibung</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">HINTERGRUND</h4>



<p>Der BMBF-Verbund Conflicts.Meanings.Transitions (&#8222;Deutungskämpfe im Übergang&#8220;/Bayerisches Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung) ist an der Wissenschaftsallianz über den <a href="https://www.african-sociology.uni-bayreuth.de/en/index.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lehrstuhl für Soziologie Afrikas</a> an der Universität Bayreuth sowie die FAU Erlangen-Nürnberg beteiligt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/stellenausschreibung-wiss-koordination-wissenschaftsallianz/">Stellenausschreibung: Wiss. Koordinator*innen für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung (2x, 100%, Uni Regensburg)</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neu gegründet – Bayerische Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung</title>
		<link>https://conflicts-meanings-transitions.de/gruendung-wissenschaftsallianz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan Sändig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 10:21:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://conflicts-meanings-transitions.de/?p=11979</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 16. Februar 2024 haben die Präsident*innen und Vertreter*innen von fünf bayerischen Universitäten eine neue Forschungsallianz gegründet. Die Bayerische Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung umfasst die Universitäten Bayreuth, Regensburg, und Erlangen-Nürnberg, die Universität der Bundeswehr München und die Hochschule für Philosophie München. Der Verbund wird unterstützt vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst sowie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/gruendung-wissenschaftsallianz/">Neu gegründet – Bayerische Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 16. Februar 2024 haben die Präsident*innen und Vertreter*innen von fünf bayerischen Universitäten eine neue Forschungsallianz gegründet.</p>



<p>Die <strong>Bayerische Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung</strong> umfasst die Universitäten Bayreuth, Regensburg, und Erlangen-Nürnberg, die Universität der Bundeswehr München und die Hochschule für Philosophie München. Der Verbund wird unterstützt vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst sowie von Universität Bayern e.V.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2024/02/Gruendung_Wissenschaftsallianz_FKS_2024-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11980" srcset="https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2024/02/Gruendung_Wissenschaftsallianz_FKS_2024-1024x1024.jpg 1024w, https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2024/02/Gruendung_Wissenschaftsallianz_FKS_2024-300x300.jpg 300w, https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2024/02/Gruendung_Wissenschaftsallianz_FKS_2024-150x150.jpg 150w, https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2024/02/Gruendung_Wissenschaftsallianz_FKS_2024-768x768.jpg 768w, https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2024/02/Gruendung_Wissenschaftsallianz_FKS_2024.jpg 1151w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>In diesen turbulenten Zeiten sind die Themen sozialer Zusammenhalt, Frieden und Sicherheit nochmals wichtiger geworden. Die interdisziplinäre Wissenschaftsallianz fördert und institutionalisiert daher die Vernetzung der beteiligten Universitäten und schafft Synergieeffekte in der Zusammenarbeit. &#8222;Nur durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Vernetzung der klügsten Köpfe in Bayern können wir Antworten auf die aktuell drängenden Fragen geben und ein Beitrag zur globalen Sicherheit leisten&#8220;, so <a href="https://www.unibayern.de/aktuelles/gruendung-der-bayerischen-wissenschaftsallianz-fuer-friedens-konflikt-und-sicherheitsforschung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Prof. Stefan Leible</a> (Präsident der Universität Bayreuth und Vorsitzender des Universität Bayern e.V.).</p>



<p>Mit der Expertise führender Forscher*innen verschiedener Disziplinen wird die Allianz dazu beitragen, Bayern zu einem Zentrum exzellenter Forschung auf diesem Gebiet zu machen. Die Geschäftsstelle wird an der Hochschule für Philosophie in München eingerichtet.</p>



<p>Der <strong>wissenschaftliche Lenkungskreis </strong>der Forschungsallianz bringt renommierte Kolleg*innen der beteiligten Universitäten zusammen: Prof. Heiner Bielefeldt (FAU Erlangen-Nürnberg), Prof. Jana Hönke (Universität Bayreuth), Michael Reder (Hochschule für Philosophie München), Prof. Stefan Stetter (Universität der Bundeswehr München) und Dr. Cindy Wittke (Universität Regensburg).</p>



<p>Unser Verbund &#8222;Deutungskämpfe im Übergang&#8220; ist sowohl über die Universität Bayreuth als auch die FAU Erlangen-Nürnberg beteiligt und über Prof. Jana Hönke als Mitglied im wissenschaftlichen Lenkungskreis.</p>



<p>(Foto: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/gruendung-wissenschaftsallianz/">Neu gegründet – Bayerische Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Poster &#8211; Promotionsvorhaben von Alexander Schwarz</title>
		<link>https://conflicts-meanings-transitions.de/poster-alexander-schwarz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@uni-kuengxsapes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 15:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://conflicts-meanings-transitions.de/?p=11674</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Promovierendenforums beim 54. Deutschen Historikertag hat Alexander Schwarz sein Forschungsthema visuell dargestellt. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth und Doktorand im Verbund &#8222;Deutungskämpfe im Übergang&#8220; forscht er zu den Themen Nationalismus, Antisemitismus und Freikorps. Sein Promotionsvorhaben beschäftigt sich mit der Frage, warum es im Mai 1919 zu einer Enthemmung der Gewalt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/poster-alexander-schwarz/">Poster &#8211; Promotionsvorhaben von Alexander Schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Rahmen des Promovierendenforums beim 54. Deutschen Historikertag hat <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/team/">Alexander Schwarz</a> sein Forschungsthema visuell dargestellt.</p>



<p>Als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth und Doktorand im Verbund &#8222;Deutungskämpfe im Übergang&#8220; forscht er zu den Themen Nationalismus, Antisemitismus und Freikorps. Sein Promotionsvorhaben beschäftigt sich mit der Frage, warum es im Mai 1919 zu einer Enthemmung der Gewalt durch (fränkische) Freikorps und Regierungstruppen in München kam, was seitdem unter dem Stichwort »Weißer Terror« bekannt ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2023/09/Poster-Promotionsvorhaben-Alexander-Schwarz-scaled.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="724" height="1024" src="https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2023/09/Poster-Promotionsvorhaben-Alexander-Schwarz-724x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11675" srcset="https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2023/09/Poster-Promotionsvorhaben-Alexander-Schwarz-724x1024.jpg 724w, https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2023/09/Poster-Promotionsvorhaben-Alexander-Schwarz-212x300.jpg 212w, https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2023/09/Poster-Promotionsvorhaben-Alexander-Schwarz-768x1086.jpg 768w, https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2023/09/Poster-Promotionsvorhaben-Alexander-Schwarz-1086x1536.jpg 1086w, https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2023/09/Poster-Promotionsvorhaben-Alexander-Schwarz-1449x2048.jpg 1449w, https://conflicts-meanings-transitions.de/wp-content/uploads/2023/09/Poster-Promotionsvorhaben-Alexander-Schwarz-scaled.jpg 1811w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></a></figure>



<p>Link zum Plakat in der <a href="https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/posterausstellung2023_schwarz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">virtuellen Posterausstellung der Gerda-Henkel-Stiftung</a></p>



<p>Zum Profil beim <a href="https://www.iflg-thurnau.de/personen/alexander-schwarz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Institut für Fränkische Landesgeschichte</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/poster-alexander-schwarz/">Poster &#8211; Promotionsvorhaben von Alexander Schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung: Wiss. Koordinator*innen für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung (2x, 100%, Augsburg/München)</title>
		<link>https://conflicts-meanings-transitions.de/stellenausschreibung-wissenschaftsallianz-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@uni-kuengxsapes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 15:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://conflicts-meanings-transitions.de/?p=11545</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bayerische Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung ist ein im Aufbau befindliches, mit Mitteln des Freistaates Bayern gefördertes hochschulübergreifendes Forschungsnetzwerk. Gründungsmitglieder sind die Universität Augsburg (Trägeruniversität), die Universität der Bundeswehr München, die Universität Bayreuth sowie die Hochschule für Philosophie München. Im Präsidialbüro der Universität Augsburg – Dienstort München – sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/stellenausschreibung-wissenschaftsallianz-2023/">Stellenausschreibung: Wiss. Koordinator*innen für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung (2x, 100%, Augsburg/München)</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die <strong>Bayerische Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung</strong> ist ein im Aufbau befindliches, mit Mitteln des Freistaates Bayern gefördertes hochschulübergreifendes Forschungsnetzwerk. Gründungsmitglieder sind die Universität Augsburg (Trägeruniversität), die Universität der Bundeswehr München, die Universität Bayreuth sowie die Hochschule für Philosophie München.<br><br>Im Präsidialbüro der Universität Augsburg – Dienstort München – sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen für <strong>Wissenschaftliche Koordinatoren/Koordinatorinnen (m/w/d) für die Bayerische Wissenschaftsallianz für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung</strong> im Umfang der regelmäßigen Arbeitszeit – zunächst befristet auf drei Jahre – zu besetzen. Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen bis zu Entgeltgruppe E13 TV-L.<br><br>Die Stelle ist teilzeitfähig, sofern durch Jobsharing die ganztägige Wahrnehmung der Aufgaben gesichert ist.<br><br>Für weitere Details siehe die <a href="https://www.uni-augsburg.de/de/jobs-und-karriere/stellenangebote/2023/07/27/wissenschaftliche-koordinatorinnen-koordinatoren-mwd-zentrale-universitatsverwaltung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ausschreibung des Präsidialbüros der Universität Augsburg</a>.</p>



<p>©&#8220;Resume free icon&#8220; by <a href="https://www.flaticon.com/free-icon/resume_942799" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freepik, Flaticon</a></p>



<p><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/stellenausschreibung-wissenschaftsallianz-2023/">Stellenausschreibung: Wiss. Koordinator*innen für Friedens-, Konflikt- und Sicherheitsforschung (2x, 100%, Augsburg/München)</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interview &#8211; Kein Frieden ohne Konflikt?</title>
		<link>https://conflicts-meanings-transitions.de/interview-kein-frieden-ohne-konflikt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[@uni-kuengxsapes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 09:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://conflicts-meanings-transitions.de/?p=11530</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kein Frieden ohne Konflikt? Bayerisches Netzwerk erforscht die Rolle von Deutungskämpfen in Gesellschaften weltweit Kürzlich stellte Jan Sändig, Co-Koordinator des Regionalclusters „Deutungskämpfe im Übergang“ an der Universität Bayreuth, den Verbund im Rahmenprogramm Geistes- und Sozialwissenschaften des BMBF vor. Im Interview schildert er den Forschungsansatz, die Aktivitäten und die Ziele des Verbunds &#8211; zum Nachlesen beim [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/interview-kein-frieden-ohne-konflikt/">Interview &#8211; Kein Frieden ohne Konflikt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Kein Frieden ohne Konflikt? Bayerisches Netzwerk erforscht die Rolle von Deutungskämpfen in Gesellschaften weltweit</h4>



<p>Kürzlich stellte Jan Sändig, Co-Koordinator des Regionalclusters „Deutungskämpfe im Übergang“ an der Universität Bayreuth, den Verbund im Rahmenprogramm Geistes- und Sozialwissenschaften des BMBF vor.</p>



<p>Im Interview schildert er den Forschungsansatz, die Aktivitäten und die Ziele des Verbunds &#8211; zum <a href="https://www.geistes-und-sozialwissenschaften-bmbf.de/de/News-Kein-Frieden-ohne-Konflikt-Bayerisches-Netzwerk-erforscht-die-Rolle-von-Deutungskaempfen-in-2997.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nachlesen beim BMBF</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de/interview-kein-frieden-ohne-konflikt/">Interview &#8211; Kein Frieden ohne Konflikt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://conflicts-meanings-transitions.de">Deutungskämpfe im Übergang</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
