Seit dem 14. März lädt das Historische Museum Bayreuth zur Sonderausstellung Leben im Umbruch. Bayern 1918–1925. Zwischen Demokratie, Selbstbestimmung und Gewalt ein.

Die Ausstellung wurde in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Geschichts-Studierenden der Universität Bayreuth und Design-Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal konzipiert – unter der Leitung von PD Dr. Julia Eichenberg und Alexander Schwarz (beide Universität Bayreuth) sowie Tobias Schalk (Universität Wuppertal).

Zur feierlichen Eröffnung am 14. März begrüßten Martina Ruppert (Foto oben links), Leiterin des Historischen Museums Bayreuth, sowie Studierende die Gäste. Die Studierenden führten auch durch die Ausstellung und gaben Erläuterungen.

Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Leihgebern, die die Ausstellung mit ihren Objekten erst ermöglicht haben, darunter das Stadtarchiv Bayreuth, das Museum für Militärtradition in Oberfranken, das Jüdische Museum Franken, das Alpine Museum München, das Staatsarchiv Bamberg, die Universitätsbibliotheken Bayreuth & Augsburg, die bpk-Bildagentur und das Bundesarchiv. Ein herzlicher Dank auch an das BMBF für die Unterstützung der Ausstellung über den Verbund „Deutungskämpfe im Übergang“.

🔎 Besuchen Sie die Ausstellung noch bis zum 1. Juni 2025 im Historischen Museum Bayreuth!

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