Vernetzung in Bayern

Der Verbund zielt auf die Verstetigung eines regionalen Zentrums im Hinblick auf nachhaltige Strukturen der Zusammenarbeit der Friedens- und Konfliktforschung in Bayern. Hierfür wird die bereits bestehende Kooperation intensiviert sowie ein Zentrum der regionalen Vernetzung und des Transfers etabliert.

Das Zentrum widmet sich auf vier verschiedenen Ebenen der Vernetzung in Bayern: Forschung, Nachwuchsförderung, Lehre und Wissenstransfer.


Forschung

Ausgebaut wird in den kommenden Jahren die Vernetzung der Friedens- und Konfliktforschung in Bayern, u.a. durch die Veranstaltung mehrerer Workshops und den Ausbau der interdisziplinären Zusammenarbeit, auch über die Fragestellungen von „Deutungskämpfen im Übergang“ hinaus.


Nachwuchsförderung

Zur breiteren Verankerung der Friedens- und Konfliktforschung in Bayern wird die Vernetzung und der interdisziplinäre Austausch von Doktorand*innen im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung gefördert, etwa durch die Veranstaltung offener Workshops, die sich an Forscher*innen verschiedener Qualifikationsstufen richten.


Lehre

Austausch und Zusammenarbeit bei der Entwicklung praxisorientierter Lehrkonzepte in der Friedens- und Konfliktforschung werden vorangetrieben und die Vernetzung der Lehrenden im Forschungsverbund gestärkt, u.a. zur kooperativen Entwicklung von Lehrformaten und -sequenzen für die universitären Lehrangebote sowie für die außerhalb von Hochschulen angesiedelte Bildungsarbeit.


Wissenstransfer

In seiner interdisziplinären Brückenfunktion zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft leistet das regionale Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung zielgruppenspezifischen Transfer von Friedens- und-Konfliktforschungs-Expertise in unterschiedliche Praxisfelder. Genutzt werden hierbei verschiedene Formate, u.a.: